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Auszeiten für Mutter und Kind

Auszeit Eltern

So gut sich eine Mutter in der Regel auch mit ihren Kindern versteht, trotzdem brauchen beide Seiten immer mal wieder eine Auszeit. Mit Beginn des Kindergartens und der Schule ist diese Regelmässigkeit schon planbar gegeben, aber es geht auch eher.

Relmässige Auszeiten im Alltag

Selbst, wenn Dein Kind noch relativ klein ist, kannst Du Dir regelmässige Auszeiten schaffen, ohne dass Du Dein Kind vernachlässigst. Entweder hast Du Freunde, die auch Kindern im Alter Deines Kindes haben, oder die Grosseltern haben Freude an der Betreuung. Anlässe für kleine Ausflüge gibt es immer wieder genug. Verschiedenste Sportevents, machen Alt und Jung gleichermassen Freude. Dir reichen oft schon wenige Stunden alleine aus, damit Du Dich mal entspannt in die Wanne legen, oder einen abwechslungsreichen Einkaufsbummel unternehmen kannst.

Als verantwortungsvolle Mutter weisst Du genau, dass Du Dein Kind zwar am liebsten immer am liebsten in Deiner Nähe hast, es aber trotzdem Situationen gibt, die Dir alleine einfach am meisten Entspannung bringen. Du brauchst daher in keinster Weise ein schlechtes Gewissen haben, wenn Du Dein Kind hin und wieder einmal zu Freunden, Verwandten oder guten Bekannten gibst. Sicherlich wirst Du im Gegenzug auch immer mal wieder die Aufsicht über andere, fremde Kinder haben. So gleicht sich alles aus. Dein Kind profitiert ebenfalls davon, wenn es einmal andere Dinge, Sitten und Gerüche erkennen kann.

Freiheiten müssen sein

Dass Du Dir immer mal wieder Gedanken um die Sicherheit von Deinem Kind machst, ist vollkommen normal, Du solltest es aber nicht übertreiben. Kinder, die gut behütet werden, sollten keinesfalls überhütet werden. Sie brauchen die Möglichkeit, selber lernen zu können, was gefährlich ist, und was nicht. Kein Kind muss sich in einer wirklichen Gefahrensituation befinden, um ein Gespür von Gefahr bekommen zu können. Stehst Du aber als Mutter zu jederzeit schützend neben Deinem Kind, geht dieser natürliche Instinkt schnell verloren, weil er überflüssig wird. Nimm Dir daher lieber regelmässig eine Auszeit und gönne sie auch Deinem Kind.

Letztendlich schützen die täglich neuen Eindrücke Dein Kind bedeutend nachhaltiger vor alltäglichen Gefahren, als wenn Du es unter einer regelrechten Schutzglocke erziehen würdest. Denke nur an die Wirkung von Schutzimpfungen. Nur die abgeschwächten Erreger von gefährlichen Krankheiten sind in der Lage, einen nachhaltigen Schutz vor schweren Erkrankungen, bieten zu können. Menschen, die in einer Art Schutzatmosphäre leben erkranken wesentlich schneller, wenn sie dann plötzlich mit anderen Menschen zusammen kommen.

Fantasie erleichtert das Leben

Fantasievolle Kinder haben es leichter im Leben. Fantasien können Kinder aber nur entwickeln, wenn sie immer wieder neue Eindrücke sammeln können. Diese sind umso abwechslungsreicher, wenn Dein Kind nicht nur Dich als bekannte und vertraute Bezugsperson sieht, sondern auch andere Menschen aus Deinem Umfeld. Du solltest es daher als beiderseitige Bereicherung sehen, wenn Dein Kind öfter einmal ohne Dich bei Grosseltern, Freunden und Verwandten ist. Entspanne Dich dann und unternehme, was Dir Freude bereitet. Ausgeglichen bist Du noch eine viele bessere Mutter, als wenn Du manchmal unter Stress stehst.

Bildquelle: Jörn / pixelio.de

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